pia
für Praxen
Terminanfragen, Rückrufbitten, Rezept- und Befundanfragen, Post von Laboren und Kassen.
pia: Rückrufe sortiert, ein Entwurf wartet auf Freigabe.
Für Praxen, Gastronomie und Mittelstand: Wir kartieren die Arbeit, bauen KI-Agenten auf den vorhandenen Systemen und übergeben erst nach Freigabe.
15 Minuten per Video, ohne Vorbereitung.
Supercharged ist ein KI-Lab in Berlin. Wir erforschen, wie KI Arbeit und Firmen verändert, und begleiten Teams durch diese Veränderung. Über 500 Profis trainiert, Masterclasses seit 2024.
Wir trainieren und bauen für
Gute KI-Automatisierung fängt bei der Arbeit an: wer was wie tut, in welchem System, wie oft. Erst dann wird gebaut, und übergeben wird nur, was sich bewährt hat.
Ein Agent steigt nur auf, wenn die verantwortliche Person es entscheidet. Zurück geht es mit einem Klick. Am Beispiel einer Gruppenanfrage:
Der Agent bearbeitet einen Fall, den das Team längst erledigt hat, und vergleicht sein Ergebnis mit der echten Antwort.
mail.read Fall 318, 3. März
rules.load gruppen.md, v3
compare Menü gleich, Raum nicht geprüft
Das Team entscheidet Abweichung als Regel speichern
Bei neuen Fällen fragt er, was er nicht weiß. Jede Antwort wird eine Hausregel.
mail.read neue Anfrage für den 24.12.
rules.match keine Regel für Feiertage
ask Event-Team
Das Team entscheidet Ja, das Gruppenmenü gilt auch an Feiertagen
Er bereitet alles vor, bis zum fertigen Angebot. Jemand aus dem Team prüft und gibt frei.
calendar.check Raum am 12.12. frei
draft.create Angebot, zwei Menüs
approval.request Event-Team
Das Team entscheidet Freigeben und senden
Er erledigt die Aufgabe allein und meldet sich im Tagesbericht. Das Team liest nur noch, was er gemeldet hat.
mail.send Angebot, 23:15
calendar.hold Raum, 12.12.
report.add Tagesbericht, 07:00
Das Team entscheidet nichts mehr, außer die Aufgabe zurückzuholen
Im Gespräch klärt sich, welche Aufgabe auf welcher Stufe starten kann.
Jeder Agent bringt die Arbeit seiner Branche mit und lernt die Hausregeln einer Firma. Der Name sagt dem Team, mit wem es arbeitet. Ein Gesicht hat er nicht, und er gibt sich nie als Mensch aus.
für Praxen
Terminanfragen, Rückrufbitten, Rezept- und Befundanfragen, Post von Laboren und Kassen.
pia: Rückrufe sortiert, ein Entwurf wartet auf Freigabe.
für Gastronomie und Hotellerie
Gruppen- und Eventanfragen, Bewirtungsbelege, Bewerbungen, Dienstplan-Wünsche, Lieferantenrechnungen.
gio: Gruppenanfrage beantwortet, Menü und Raum aus den Hausregeln.
die nächste Branche
Der nächste Agent entsteht aus der nächsten Karte. Was sich in mehreren Firmen wiederholt, wird Teil seines Grundwissens.
In jeder Phase ist klar, was wir tun, was beim Team liegt und wen wir im Haus brauchen.
Umfrage im Team, Interviews mit Führung und Teamleads, dazu eine Auswertung der Postfächer und Systeme. Nur lesend, nur Zahlen: welche Anfragen wie oft kommen, wer sie beantwortet, wie lange es dauert, welche Antworten sich wiederholen.
Wir verbinden die Systeme, in denen die Arbeit liegt, über MCP-Server mit den bestehenden Logins, erst nur lesend. Die Hausregeln leiten wir aus dem ab, was das Team tatsächlich geschrieben hat.
Der Agent bearbeitet Fälle, die schon erledigt sind. Jede Abweichung von der echten Antwort wird eine neue Regel oder eine bewusste Ausnahme. Live geht noch nichts.
Die Aufgabe läuft live, auf der freigegebenen Stufe. Aufgestiegen wird, wenn die Zahlen es tragen: kaum noch Rückfragen, Entwürfe gehen meist unverändert raus.
Zwei Leute im Haus verantworten jeden Teil: Regeln, Konnektoren, Agenten. Wir schulen sie wie in unseren Workshops, am eigenen Material. Danach kommt die nächste Aufgabe von der Karte, mit uns oder ohne.
Kein neues System für die Daten. Die Agenten arbeiten dort, wo die Daten schon liegen, und jede Verbindung ist einzeln freigegeben.
Postfächer, Kalender, Personal und Dienstplan, Rechnungen und Einkauf.
Die bestehenden Logins, eine Allowlist pro Person, sensible Felder ausgeblendet.
Ein Agent pro Aufgabe, mit eigenem Zustand, Zeitplan, Hausregeln und Protokoll.
Leitstand, Tagesbericht per Mail und Fragen an die Agenten direkt aus Claude.
gruppen.md, jede Änderung mit Autor, Datum und Vorher-Nachher.Supercharged Agents ist ein Angebot von Supercharged. Wir erforschen, wie KI Arbeit und Firmen verändert, und begleiten Firmen und Teams durch diese Veränderung. In Workshops und Masterclasses mit über 500 Profis, und mit Supercharged Agents jetzt im laufenden Betrieb.

Agenten, Konnektoren, Infrastruktur
Lead Engineer bei Wunderlist bis zur Übernahme durch Microsoft, danach Principal Product Manager bei Microsoft. Mitgründer von informed, finanziert von HV Capital und 468 Capital. Heute CTO von Umane. MSc Informatik mit Schwerpunkt Machine Learning, TU Berlin.
Nein. Supercharged Agents arbeiten in den Systemen, die schon da sind: Postfach, Kalender, Warenwirtschaft, Personalsystem. Neu ist höchstens der Leitstand, der Tagesbericht kommt per Mail.
Dort, wo sie heute liegen. Die Konnektoren lesen sie bei Bedarf, die Agenten speichern nur ihren Zustand und das Protokoll. Modellaufrufe gehen an die Anthropic API, die Eingaben nicht zum Training nutzt. Passwörter oder Bankdaten sind in den Konnektoren ausgeblendet.
Bis Stufe 3 geht nichts ohne Freigabe raus. Auf Stufe 4 steht jede Aktion im Protokoll und im Tagesbericht, und die Aufgabe geht mit einem Klick eine Stufe zurück. Aus dem Fehler wird eine Hausregel.
Nein. Wir arbeiten mit Claude, weil Claude in unseren Projekten Werkzeuge zuverlässig nutzt und lange Kontexte verarbeitet. Die Konnektoren sprechen MCP, einen offenen Standard, und die Hausregeln sind Markdown. Beides funktioniert auch mit anderen Modellen.
Für Firmen, deren Arbeit in Postfächern, Kalendern und Fachsystemen liegt und sich oft wiederholt. Eigene Agenten gibt es für Praxen (pia) und für Gastronomie und Hotellerie (gio). Andere Branchen starten mit der Karte der Arbeit im Discovery Sprint.
Im Schattenmodus bearbeitet ein Agent Fälle, die das Team schon erledigt hat, und vergleicht sein Ergebnis mit der echten Antwort. Jede Abweichung wird eine Hausregel oder eine bewusste Ausnahme. Live geht dabei nichts.
Nicht nötig. Teams, die einen Supercharged-Workshop hatten, starten schneller, weil sie die Werkzeuge schon kennen.
15 Minuten über die Arbeit, die liegen bleibt. Danach ist klar, ob sich ein Agent lohnt, oder ob es gar keinen braucht.
Erstgespräch buchen, 15 Min.Mit Ben Mateev, per Video.